Wassermelone und Basilikum: eine Limonade, die nach Garten und Sommer schmeckt. Die Limette sorgt dafür, dass die Melone nicht wässrig wirkt, das Basilikum gibt eine leicht pfeffrige Note. Wenig Zucker, viel Säure — so bleibt sie erfrischend statt süß. Das Soda hebt die Aromen und macht sie leicht.
Und das brauchst du für den Wassermelonen-Basilikum-Limonade
10 cl Wassermelonensaft
2 cl Limettensaft
1 cl Zuckersirup
6 Basilikumblätter
Soda
Garnitur: Melone und Basilikum
Darauf kommt es an
Die Melone muss passiert werden, nicht püriert. Zu viel Fruchtfleisch macht die Limonade matschig und trüb. Ein feines Sieb oder ein Passiertuch filtert die groben Fasern heraus, der Saft bleibt klar und leicht. Wer kein Passiertuch hat, nimmt ein sauberes Geschirrtuch. Das Basilikum nur andrücken, nicht zerstampfen — sonst wird es bitter.
Varianten
- Wassermelonen-Gin-Fizz — 4 cl London Dry Gin machen daraus einen leichten Longdrink mit Wacholder.
- Mit Minze statt Basilikum — 6 Minzblätter anstelle von Basilikum geben der Limonade eine kühlere, klassischere Note.
- Mit Erdbeeren — 3 cl Erdbeerpüree zur Melone geben — süßer, aber auch komplexer im Geschmack.
Häufige Fragen
Kann man die Limonade vorbereiten?
Ja, aber ohne Soda. Melonensaft, Limette, Sirup und Basilikum mischen und kalt stellen. Vor dem Servieren Eis und Soda dazugeben.
Welche Melone eignet sich am besten?
Kernlose Wassermelone mit kräftigem Rot. Blasse oder überreife Melonen schmecken wässrig und bringen keine Frucht.
Geht auch fertiger Melonensaft?
Geht, aber die meisten Fertigsäfte sind zu süß und schmecken flach. Frisch passierte Melone hat mehr Tiefe und Säure.
